DO. 05. MRZ. 2020 

 

MARSOEL DIE BAR

Süsswinkelgasse 25 7000 Chur

 

20.30 Uhr

Eintritt frei!

Around Richie Beirach

Jazz/ECM


Line-Up:

Andreas Ebenkofler p, Gabriel Meyer b, Rolf Caflisch dr

 

Andreas Ebenkofler p, Gabriel Meyer b und Rolf Caflisch dr setzen sich mit dem Schaffen des US-Amerikanischen Pianisten Richie Beirach auseinander, der neben traditionellem und zeitgenössischem Jazz auch klassische Musik komponierte.

 

Richard Alan Beirach wurde am 23.Mai 1947 in Brooklyn, New York City, geboren. Mit 13 hörte er bei einem Freund Red Garlands-Version von "Billy Boy" auf Miles Davis` Album "Milestones": «Ich konnte es kaum glauben. Das war genau das was ich suchte, was ich brauchte. Bis dahin hatte ich nur klassische Ausbildung: Mozart, Beethoven, keine Improvisation». 

Nach seinem Studium am Berklee College Of Music und der "Manhattan School Of Musis spielte er mit Grüssen wie Stan Getz, Dave Holland und Jack deJohnette zusammen und veröffentliche ab 1977 mehrere Soloalben. 

Beirach widmet sich in den Achtzigern verstärkt dem Solospiel. Es entstanden Alben die sich sehr intensiv und in zeitgenössischer Form mit dem Jazzstandard Repertoire auseinandersetzen, Platten die von aussermusikalischen Dingen geprägt sind, Kompositionen unter dem Eindruck der Bilder von Claude Monet oder nach Rilke-Texten, bis hin zu den vollständig improvisierten "Self Potraits".

Seit Mitte der neunziger Jahre arbeitete Beirach hauptsächlich mit Trioformationen. Er lebt in Leipzig und ist Professor für Jazz-Klavier an der dortigen Hochschule für Musik "Felix Mendelssohn-Bartholdy".



DO. 12. MRZ. 2020 

 

MARSOEL DIE BAR

Süsswinkelgasse 25 7000 Chur

 

20.30 Uhr

Eintritt frei!

Porter Porter - Gregory Porter’s Spirit, Jazz, Gospel and Blues

Jazz


Line-Up:

Jörg "Guya" Guyan voc, Christian Müller p, Clau Maissen sax, Rees Coray b, Rolf Caflisch dr

 

 



DO. 19. MRZ. 2020 

 

MARSOEL DIE BAR

Süsswinkelgasse 25 7000 Chur

 

20.30 Uhr

Eintritt frei!

Les is Mo - The Music of the Yellowjackets

Jazz/Gospel/Latin/World/Pop


Line-Up:

Sören Dokter keys, Stefan Widmer ts/ss, Dave Maeder b, Rolf Caflisch dr

 

The Yellowjackets wurden 1978 gegründet und spielen eine eingängige Mixtur aus Jazz, Gospel, Latin, World und Pop. Das Quartett um den Keyboarder Sören Dokter überzeugt mit zeitgemässen Arrangements und Interpretationen und präsentiert ein Best Of aus über vier Jahrzehnten Yellowjackets.



SA. 21. MRZ. 2020 

 

POSTREMISE Engadinstrasse 43 7000 Chur

 

20.15 Uhr

Eintritt: 32.00 / 25.00 / 16.00 / 5.00

 

Reservationen:

www.postremise.ch

Corin Curschellas & Patricia Draeger «EXTRACT» (CH)

Sylvie Courvoisier Trio (CH/USA) 

Jazz/World


Corin Curschellas & Patricia Draeger «EXTRACT» (CH)
Line-Up:

Corin Curschellas voc, Patricia Draeger acc 

 

Patricia Draeger und Corin Curschellas verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit in diversen Ensembles wie Rodas, La Grischa oder Suisse Miniature. Auf ihrem gemeinsamen Weg entwickelten die beiden eine eigene musikalische Sprache. Diese wird hörbar in den subtilen Liedinterpretationen, den Neubearbeitungen von romanischem Liedgut, den Walserlied-Versionen oder auch in Draegers Arrangements von Curschellas’ Eigenkompositionen. Beide Musikerinnen haben sich eine künstlerische Offenheit bewahrt, während in ihrer Musik ein reicher Erfahrungsschatz mitschwingt. Dies und die zahlreichen Kollaborationen mit grossartigen Musiker*innen rund um die Welt haben auf natürliche Weise ihre Spuren hinterlassen und ergeben in der Summe nicht weniger als ein musikalisches Extrakt.

 

Sylvie Courvoisier Trio (CH/USA) 

Line-Up:

Sylvie Courvoisier p/comp, Drew Gress b, Kenny Wollesen dr

 

«GewissePianist*innen nähern sich dem Instrument wie einer Kathedrale - Sylvie Courvoisier behandelt es manchmal wie einen Spielplatz», schreibt Kevin Whitehead treffend in den Liner Notes zu «D’Agala», dem neuesten Album des Sylvie Courvoisier Trios. Der Bassist Drew Gress und der Schlagzeuger Kenny Wollesen ergänzen das Piano stilsicher. Das kollektive Spielgefühl offenbart die Schweizer Pianistin und ihre amerikanische Rhythmusgruppe als verwandte Geister bezüglich Klangfarbe, Groove und Melodie. Courvoisier ist bekannt für ihren Wandel zwischen ihren Wurzeln in der europäischen Kammermusik und den groovenden Klängen des Jazz aus New York. Sie spielte mit Musiker*inne wie John Zorn, Wadada Leo Smith, Joey Baron, Ellery Eskelin, Fred Frith, Yusef Lateef, Susie Ibarra oder Mary Halvorson und ist auf den Bühnen rund um die Welt zu hören.



DI. 24. MRZ. 2020 

 

POSTREMISE, Engadinstrasse 43 7000 Chur

 

20.15 Uhr

Eintritt: 28.00 / 22.00 / 14.00 / 5.00

 

Reservationen:

www.postremise.ch

OM (CH)

Experimental/Improvisation


Line-Up:

Urs Leimgruber reeds, Christy Doran el-g/devices, Bobby Burri b/devices, Fredy Studer dr/perc

 

Im Mittelpunkt der OM-Kompositionen steht die kreative Spiellust, getragen durch die ausgefeilte Instrumentaltechnik der Bandmitglieder. Die vier Musiker liefern harte, dynamische Passagen in höchster Geschwindigkeit, voll improvisatorischer Freiheiten, kaputter Harmonien und überraschender Dissonanzen - und betören das Publikum kurz darauf mit meditativ fließenden Klangwelten voller Musikalität. OM hat die Energie der Rockmusik mit der Kraft der freien Improvisation vereint. Nach einer längeren Spielpause fand die Band 2008 wieder zusammen und konzertierte unteranderem im KKL Luzern, beim Jazzfestival Willisau oder beim Festival Alpentöne. OM haben sich neu erfunden, nachdem die Band zwischen 1972 und 1982 mit ihren Tourneen rund um die Welt schon einmal Musikgeschichte geschrieben hat.



DO. 26. MRZ. 2020 

 

MARSOEL DIE BAR

Süsswinkelgasse 25 7000 Chur

 

20.30 Uhr

Eintritt frei!

Die Jazztrompete – ein Rohr und seine Geschichte

Palaver


Line-Up:

Claudio Bergamin Referent/tr, Christian Müller p

 

Beiderbecke, Gillespie und Davis: Drei Namen, die einen grossen, stilbildenden Schatten in den Jazzgarten werfen. Inspiriert von diesen Vorbildern wachsen laufend neue Künstler*innen nach, die den Jazz auf der Trompete pflegen. Sie sind gut ausgebildet, haben ein Gespür für die Tradition und spielen dennoch unverkrampft stilübergreifend. All diesen grossartigen Musiker*innen und ihrem Instrument fühlt Claudio Bergamin - selbst ein erfahrener Trompeter – schmerzfrei und nicht betäubend auf den Zahn: Was unterscheidet die Jazztrompete vom klassischen Gegenstück? Welche Jazztrompeterin sollte man unbedingt kennen? Und warum braucht die Trompete andere Noten als der Rest der Band? Alle Antworte auf diese Geheimnisse erfahrt ihr am Palaver über die Jazztrompete - in Wort und Ton