FR 04 SEP 2026

Sheen Trio

Christoph Irniger Pilgrim

Enemy

Prima Vista: Valeria Zangger lädt ein



Türöffnung
17.30 Uhr
Konzertbeginn
18.30 Uhr

POSTREMISE
Engadinstrasse 43
7000 Chur
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Sheen Trio

Line-up:

Shabnam Parvaresh bcl/cl/fx, Ula Martyn-Ellis gtr, Philipp Buck dr

Das Sheen Trio erschafft dichte Klanglandschaften zwischen Jazz, Krautrock und iranischen Einflüssen. Die Klarinettistin und Komponistin Shabnam Parvaresh verwebt persönliche Erinnerungen mit globalen Umbrüchen, Chaos und Stille, Sinnlichkeit und improvisatorischer Freiheit. Gegründet in der Tradition musikalischer Migration: mal kontemplativ, mal impulsiv, doch stets betörend. 

 

www.sheentrio.com



Christoph Irniger Pilgrim

Line-up:

Christoph Irniger ts, Stefan Aeby p, Dave Gisler g, Raffaele Bossard b, Michael Stulz dr

Das Quintett Pilgrim ist auf Entdeckungsreise, unterwegs in einem Abenteuer ohne Reiseführer, Risikoversicherung und Rückflugticket. Der dazugehörige Soundtrack oszilliert zwischen rätselhafter Selbstreflexion und wilden Eruptionen, wobei die Musiker einen vollen, dichten Rundum-Sound schaffen, der sich nur schwer kategorisieren lässt. 

www.christophirniger.com



Enemy

Line-up:

Kit Downes p, Petter Eldh bs, James Maddren dr

Das Pianotrio Enemy aus Berlin und London klingt wie ein Sturm, der präzise geplant wurde. Kit Downes, Petter Eldh und James Maddren verhandeln kryptische Rhythmen und schräge Beats mit Lichtgeschwindigkeit. Intensiv, komplex, atemberaubend und nach zehn Jahren gemeinsamer Musik noch lange nicht am Ziel.



Prima Vista: Valeria Zangger lädt ein

Line-up:

Sarah Chaksad sax, Mareille Merck gtr, Laura Cesar bs, Valeria Zangger dr

 

«Prima Vista» bedeutet, etwas zum ersten Mal und ohne Vorbereitung zu tun. Etwa ein Stück vom Blatt zu spielen oder wenn sich Musiker*innen erstmals auf der Bühne begegnen. Für diesen Prima-Vista-Abend hat Valeria Zangger eigens eine Formation zusammengestellt, deren Mitglieder in dieser Konstellation noch nie gemeinsam musiziert haben.

 

Wie so oft im Jazz, wenn sich Musiker*innen zum ersten Mal treffen, beruft sich auch diese Formation auf ein gemeinsames Repertoire: die sogenannten Jazzstandards. Ohne Probe und ohne festgelegtes Programm entsteht ein erstes Set voller Spontaneität, musikalischer Überraschungen und gemeinsamer Entdeckungen – für das Publikum und auch für die Künstler*innen selbst.

 

Nach diesem Eröffnungsset geht der Abend nahtlos in eine offene Jamsession über. Diese ermöglicht Profis und Amateuren gleichermassen, sich zu präsentieren, Neues auszuprobieren und ohne grossen Konzertdruck den Spass und die Freude am gemeinsamen Spiel zu pflegen. Die Standards für die Jamsession können von den auftretenden Musiker*innen aus dem Real Book der 5th und 6th Edition frei gewählt werden.

 

Lust mitzuspielen? Dann melde dich gleich an und schreib uns deinen Namen sowie Song(s) und Instrument an: [email protected].