SA 05 SEP 2026
Jure Pukl - Analog AI
Nils Kugelmann Trio
Kid Be Kid
Prima Vista: Théo Duboule lädt ein
Türöffnung
17.30 Uhr
Konzertbeginn
18.30 Uhr
POSTREMISE
Engadinstrasse 43
7000 Chur
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Jure Pukl - Analog AI
Line-up:
Jure Pukl sax, John Escreet p, Joe Sanders bs, Christian Lillinger dr
Jure Pukl und sein Quartett spielen für den Zeitgeist und gegen ihn. Analog AI heisst das Projekt und der Name ist Programm. In einer Welt, geprägt von künstlicher Intelligenz, setzen sie auf das
Gegenteil: Intuition, Spontaneität und zwischenmenschliche Chemie. Vier Musiker, die sich seit Jahren kennen, die sich riechen mögen. Was dabei entsteht, lässt sich nicht berechnen, nur
erleben.
www.jurepuklmusic.com
Nils Kugelmann Trio
Line-up:
Luca Zambito p, Nils Kugelmann bs, Sebastian Wolfgruber dr
Nils Kugelmann ist in Rekordzeit zu einem der aufregendsten Namen im deutschen Jazz geworden; mit Preisen überhäuft, von Kritik und Publikum gleichermassen gefeiert. Einer, bei dem man das Gefühl
hat: Der ist gekommen, um zu bleiben. Sein neues Programm: Melodien, die zünden, Harmonien, die bleiben, Grooves, die unter die Haut gehen. Genauso klingt Jazz, der vorwärtsgeht.
Kid Be Kid
Line-up:
Sanni Lötzsch voc/p/synth/beatbox
Wenn Kid Be Kid gleichzeitig singt, die Tasten spielt und dazu beatboxt, kann das schon mal den Atem stocken lassen. Jazzy Pianos treffen auf crispy R&B-Grooves oder clubtaugliche
Klangflächen. Und über allem bewegt sich ihr expressiver Soul-Gesang. Mit dem neuen Album «Truly A Life Goal But No Ice Cream» lädt Kid Be Kid das Publikum in ihr Superheldinnen-Universum
ein.
Prima Vista: Théo Duboule lädt ein
Line-up:
Charlotte Lang sax, Théo Duboule gtr, Lukas Traxel bs, Paul Amereller dr
«Prima Vista» bedeutet, etwas zum ersten Mal und ohne Vorbereitung zu tun. Etwa ein Stück vom Blatt zu spielen oder wenn sich Musiker*innen erstmals auf der Bühne begegnen. Für diesen Prima-Vista-Abend hat Théo Duboule eigens eine Formation zusammengestellt, deren Mitglieder in dieser Konstellation noch nie gemeinsam musiziert haben.
Wie so oft im Jazz, wenn sich Musiker*innen zum ersten Mal treffen, beruft sich auch diese Formation auf ein gemeinsames Repertoire: die sogenannten Jazzstandards. Ohne Probe und ohne festgelegtes Programm entsteht ein erstes Set voller Spontaneität, musikalischer Überraschungen und gemeinsamer Entdeckungen – für das Publikum und auch für die Künstler*innen selbst.
Nach diesem Eröffnungsset geht der Abend nahtlos in eine offene Jamsession über. Diese ermöglicht Profis und Amateuren gleichermassen, sich zu präsentieren, Neues auszuprobieren und ohne grossen Konzertdruck den Spass und die Freude am gemeinsamen Spiel zu pflegen. Die Standards für die Jamsession können von den auftretenden Musiker*innen aus dem Real Book der 5th und 6th Edition frei gewählt werden.
Lust mitzuspielen? Dann melde dich gleich an und schreib uns deinen Namen sowie Song(s) und Instrument an: [email protected].